Projektsteuerer*in Zukunftsausstellung (m/w/d)
Beschreibung
Zur Verstärkung des Teams sucht die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet bis 31.12.2029 eine*n
Projektsteuerer*in Zukunftsausstellung (m/w/d)
in Teilzeit mit 30 Wochenstunden. Arbeitsort ist die Hauptgeschäftsstelle in Cottbus. Eine anschließende Weiterbeschäftigung wird angestrebt.
Die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH ist die Strukturentwicklungsgesellschaft des Landes Brandenburg für den brandenburgischen Teil der Lausitz. Aufgabe ist es, die regionalen Akteure konzeptionell und operativ im Rahmen des Strukturwandelprozesses in der Lausitz im Zusammenhang mit dem Kohleausstieg zu unterstützen und die Region zu stärken.
Die geplante Zukunftsausstellung trägt die Botschaft der Imagekampagne „Die Lausitz. Krasse Gegend.“ in den öffentlichen Raum und macht die brandenburgische Lausitz als zukunftsorientierte Modellregion des Strukturwandels sichtbar und erlebbar. Durch die Verknüpfung physischer Markierungen im Raum mit digitalen Informationsangeboten sowie einer begleitenden Öffentlichkeitsarbeit wird der Transformationsprozess einer überregionalen Öffentlichkeit vermittelt. Gleichzeitig stärkt die Zukunftsausstellung die regionale Identität, indem sie die Entwicklung der Lausitz als innovativen und zukunftsfähigen Lebens-, Wirtschafts- und Kulturraum erlebbar macht.
Ihr Verantwortungsbereich
▪ eigenständige und verantwortliche Projektkonzeptionierung und -steuerung mit Fokus auf Zielerreichung
▪eigenständige und verantwortliche Abstimmungen mit Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zur operativen Umsetzung der Zukunftsausstellung
▪ eigenständige Konzeptionierung der Öffentlichkeitsarbeit zu der Zukunftsausstellung
▪ Abstimmungen der Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit intern und mit externen Akteuren
▪ eigenständige und verantwortliche Vergabe der externen Leistungen und Steuerung der Auftragnehmer
▪ Monitoring, Dokumentation, Reporting für interne und externe Zwecke
Ihr Profil
▪ Hochschul-/Universitätsdiplom oder Masterabschluss in einer Planungsdisziplin (Stadt-/Raumplanung, Geographie), einer Geisteswissenschaft (Soziologie,
Kommunikationswissenschaften, Politikwissenschaften, Geographie, Kulturwissenschaften)
▪ nachweisliche Berufserfahrung im Projekt- und/oder Netzwerkmanagement, mit Verwaltungsabläufen und Entscheidungsprozessen
▪ gründliche, umfassende Fachkenntnisse des öffentlichen Vergaberechts und des Vertragsrechts
▪ ausgeprägte analytische, konzeptionelle und kommunikative Fähigkeiten sowie eine eigenverantwortliche und lösungsorientierte Arbeitsweise, hohes Engagement, Zuverlässigkeit und Durchsetzungsvermögen
▪ Kenntnisse der brandenburgischen Strukturpolitik im Kontext des Strukturentwicklungsprozesses in der Lausitz
▪ Grundkenntnisse der sozioökonomischen Strukturen der brandenburgischen Lausitz
▪ sehr gute Kenntnisse und Fähigkeiten bei der Anwendung der gängigen Microsoft Office-Programme, insbesondere Word, Excel, Power-Point, Outlook
▪ Führerschein der Klasse B sowie die Bereitschaft zu Dienstreisen
Wir bieten
▪ ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit einem hohen Maß an selbständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten
▪ moderne Arbeits- und Kommunikationsmittel
▪ attraktive Vergütung nach TV-L und 30 Tage Urlaub pro Jahr
▪ flexibles mobiles Arbeiten an zwei Tagen die Woche
Die Stelle ist bewertet mit der Entgeltgruppe 12 (TV-L). Die konkrete Eingruppierung und Einstufung erfolgen je nach persönlichem Bewerber*innenprofil.
Werden Sie Teil eines engagierten und kompetenten Teams mit einer freundlichen und kollegialen Arbeitsatmosphäre und gestalten Sie aktiv einen effizienten und erfolgreichen Strukturentwicklungsprozess für die Wirtschafts- und Lebensregion Lausitz!
Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins ausschließlich per E-Mail in einem PDF-Dokument mit max. 10 MB bis spätestens 28.08.2026 an: bewerbung@wirtschaftsregion-lausitz.de
Hinweise: Es erfolgt keine Eingangsbestätigung der Bewerbungen. Die Bewerber (m/w/d), die in die engere Auswahl kommen, werden zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. Bewerbungen, die dafür nicht berücksichtigt werden, erhalten umgehend eine schriftliche Absage. Persönliche Daten werden im Rahmen dieses Bewerbungsverfahrens auf der Grundlage der einschlägigen Bestimmungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und den Regelungen des Brandenburgischen Datenschutzgesetzes (BbgDSG) verarbeitet. Für die ordnungsgemäße Durchführung des Verfahrens erhalten die beteiligten Personen und Gremien Einsicht in die Bewerbungsunterlagen.
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